Wurzelchakra öffnen

1. Chakra (Muladhara) 

Wurzelchakra öffnen

Wie kann man das Wurzelchakra (1. Chakra) öffnen? Welche Techniken und Meditationen zur Öffnung des Wurzelchakras helfen wirklich? Meditation, Yoga, Edelsteine und andere Öffnungs-Techniken.

Wurzelchakra – Die Basis spiritueller Evolution

Auch wenn den höheren Chakren oft mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist die Öffnung des Wurzelchakras einer der wichtigsten Schritte in der spirituellen Entwicklung. Denn wie der Name schon richtig sagt, ist das Wurzelchakra die Basis für ein wirklich integriertes spirituelles Wachstum. Zwar ist es möglich, tiefe spirituelle Erlebnisse und Öffnungen in den höheren Chakren zu erfahren, bevor das Wurzelchakra geöffnet ist – jedoch führt dies weder zu einer dauerhaften Transformation, noch trägt es zu einem ganzheitlichen inneren Gleichgewicht bei.

Das Wurzelchakra gibt uns die Stabilität, den Halt und die Heimat für die spirituelle Evolution als inkarnierte Seele. Es wird nicht gelingen, ein hohes Schwingungsniveau aufrecht zu erhalten, solange eine Störung im Wurzelchakra vorliegt – spirituelle Abstürze sind vorprogrammiert. Auch die Kundalini-Kraft kann nicht aufsteigen, solange das Wurzelchakra nicht geöffnet wurde und das Nervensystem durch ein gut funktionierendes und erdendes Wurzelchakra gestärkt wurde.

Das Wurzelchakra verbindet uns außerdem mit dem Körper, unserer Vitalität und den Erd-Energien, ohne die ein Vorankommen im weltlichen Leben nur schwer möglich ist.

Wurzelchakra: Grundsicherheit

Das Hauptthema des Wurzelchakras ist Sicherheit und Angst vor dem Leben. Die Öffnung des Wurzelchakras ist die Heilung von der existenziellen Angst, etwas Schlimmes könnte passieren. Ein gestörtes Wurzelchakra führt entweder zu Flucht oder dem Versuch, das äußere Leben und alle Umstände vorhersagbar und stabil zu machen.

Nur durch ein geöffnetes Wurzelchakra wird es uns möglich, dem Fluss des Lebens ohne Angst zu begegnen und wirklich zu inkarnieren  und mit dem Leben zu fließen. Weder die Welt noch das Leben sind gefahrlos und sicher. Die Sicherheit des Wurzelchakras ist daher nicht „mir wird nichts passieren“ sondern „ich kann damit umgehen, ich werde es überleben“. Das Wurzelchakra zu öffnen bedeutet, eine eigene innere Sicherheit zu entwickeln, die unabhängig ist von äußeren Umständen und Erfahrungen.

Die sicherste Art, dem Leben und der Welt zu begegnen ist, im physischen Körper fest verwurzelt zu sein. Es gilt bei der Öffnung des Wurzelchakras also vor allem, das Gefühl absoluter, geborgener verkörperter Sicherheit wieder zu erlangen.

Erdung und Verkörperung durch das Wurzelchakra

Oft ist im Zusammenhang mit dem Wurzelchakra von Erdung die Rede. Erdung meint eigentlich eine energetische Verbindung zur Erde, vielfach wird der Begriff aber auch für Verkörperung verwendet – die Fähigkeit, ganz im Körper zu sein. Viele Menschen haben die Tendenz, leicht abgehoben außerhalb ihres Körpers zu leben, oft ohne dass sie sich dessen bewusst wären. Solche Menschen ’stehen neben sich‘, sind oft tollpatschig oder fahrig, haben keine wirkliche Bodenhaftung und sind oft nur im oberen Teil des Körpers oder gar dem Kopf-Raum wirklich präsent. Ein Grund dafür ist oftmals ein unzureichend geöffnetes Wurzelchakra, das verhindert, dass die Energie wirklich in den physischen Körper fließt. Öffnet sich das Wurzelchakra, führt dies zu einem deutlichen Anstieg an Präsenz, Vitalität und Stabilität.

Das Wurzelchakra öffnen: Sicherheit und Angst

In den meisten Fällen dreht sich eine Blockade des Wurzelchakras in irgendeiner Form um die Angst davor, wirklich zu inkarnieren, sich auf die physische Erfahrung und den Körper wirklich einzulassen, Angst vor physischen Schmerzen, Überlebensangst oder andere Formen von zum Teil unklarer Angst um die eigene Sicherheit.

Diese Angst manifestiert sich als eine Art permanente Anspannung im Körper, besonders im Becken, Beckenboden und oft auch den Beinen und Füßen, die eine wichtige Verbindung zu Wurzelchakra haben. Diese Anspannung, die einerseits auf der energetischen Ebene das Wurzelchakra blockiert, tritt andererseits oft auch als eine muskuläre Verspannung des Beckenboden und des Anus deutlich zutage.

Um das Wurzelchakra zu öffnen, ist der erste Schritt, diese Anspannung loszulassen, die eine unbewusste, aber aktive Form des „Festhaltens“ ist. Schon einfache Übungen, wie die Vorstellung Licht durch das Perineum oder den Anus zu atmen, können hier kleine Erfolge bringen.

In anderen Fällen liegt hier aber auch ein traumatisches Erlebnis (aus diesem Leben und/oder karmisch) zugrunde, das für die Angst verantwortlich ist und wirkliche Fortschritte stellen sich erst ein, wenn dieses konfrontiert wurde.

Wurzelchakra öffnen: Körperlich sein

Generell macht es Sinn, zu lernen, den Körper wirklich zu spüren – auch in schmerzhaften Situationen. Die Angst vor der Körperlichkeit lässt manche Menschen beim kleinsten Anzeichen körperlichen Unwohlseins energetisch das Weite suchen. Hier ist eine Entspannung mit der körperlichen Erfahrung notwendig. Es kann helfen, in Verspannungen mal wirklich hineinzufühlen oder zum Beispiel eine kalte Dusche zu nehmen und sich dabei völlig zu entspannen. Durch solche einfachen Übungen entwickelt sich rasch ein neues Verhältnis zur Körper-Erfahrung und zu Schmerz.

Sport in jeder Form ist hilfreich, jedoch sollte Wert auf große Sensitivität im Körper gelegt werden. Marathonläufer und Leistungssportler tendieren eher dazu, den Körper ebenfalls zu verlassen. Gleiches gilt für Massagen, Yoga und andere Praktiken: Es gilt, wirklich tief in den Körper hineinzuspüren, ihn „von innen“ wahrzunehmen – ein „Zuviel“ kann leicht zur Desensibilisierung und energetischen Flucht führen.

Energiearbeit für das Wurzelchakra

Es gibt zwei häufige energetische Blockaden, die das Wurzelchakra beeinträchtigen. Die erste taucht am Perineum auf, die zweite am Kreuzbein, oberhalb des Steißbeins. Weiter können Blockaden in den Hüften, Knien und Füßen sich ebenfalls negativ auf das Wurzelchakra auswirken.

Chakra-Meditationen, Energiearbeit, Lichtatmung können helfen, diese Blockaden aufzulösen.

Das Chakra zu fühlen, zu entspannen, durch Energiearbeit zu energetisieren und zu expandieren, ist der einfachste und sicherste Weg, das Wurzelchakra energetisch zu unterstützen.

Die Hauptarbeit bei der Öffnung des Wurzelchakras besteht im Loslassen von als Anspannung gefrorener Angst. Durch die Blockade des Wurzelchakras, wird der ganze Energiefluss im Energiesystem massiv gestört, da sich dieses wie ein hydraulisches System verhält. Durch eine Öffnung des Wurzelchakras kann der abwärtsgerichtete Energiefluss wieder ungehindert fließen.

Eine mögliche Übung, dies zu unterstützen ist ein bewusstes Wahrnehmen und die Hingabe des Körpers an die Gravitation, ein Loslassen und Öffnen in die Schwerkraft hinein, dass zu einer tiefen Entspannung des ganzen Systems und zu einer Re-Harmonisierung des Energieflusses führt.

Bei einem geöffneten Wurzelchakra sind die Füße auf der Erde deutlich spürbar, die Füße sind stets warm, der Energiefluss durch Beine und Füße wahrnehmbar. Der Körper fühlt sich angenehm schwer und weich an und ist von einem Gefühl wohliger Geborgenheit und Vitalität erfüllt.

Wurzelchakra öffnen und Sexualenergie

Eine besondere Rolle kommt der sexuellen Energie zu, die kanalisiert werden kann, um energetische Blockaden aufzulösen. Das Wurzelchakra spielt einerseits eine Rolle für das Aufnehmen von Energie von Außen, aber es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Transformation der sexuellen Energie und  – in späteren Stadien – beim Aufsteigen der Kundalini-Kraft.

Statt die sexuelle Energie über die Genitalien und das Wurzelchakra nach außen abzugeben, kann sich das Wurzelchakra auch sozusagen „nach innen hin öffnen“ und diese Energien durch den zentralen Nadi entlang der Wirbelsäule leiten. Die taoistischen und tantrischen Techniken bieten hier detaillierte Beschreibungen und Anleitungen für diese „innere Alchemie“. Die so kanalisierten Energien können sehr stark sein, so dass einige Vorsicht geboten ist.

Traumatische Blockaden des Wurzelchakras

Viele Heiler sind sich einig, dass Störungen des Wurzelchakras vor allem in der frühen Kindheit ihren Anfang nehmen, häufig sind zudem karmische Ursachen, die sich meistens in diesem Leben wiederholt auf gleiche oder ähnliche Weise manifestieren. Geburtstraumata, Erfahrungen des Verlassen-Werdens, mangelnde Mutterbindung und physische Schmerzen oder gar Misshandlungen sind Beispiele für solche frühen Ursachen einer Störung im Wurzelchakra. Auf karmischer Ebene führen, oder besser gesagt führten in früheren Leben, solche Verletzungen recht häufig zu einer seelisch-karmischen Traumatisierung, die wiederum bei der Mehrheit der Fälle zu folgenden Problemen führt(e):

  • Misstrauen in das Leben und Andere – Einschränkung und teilweise sogar Verbot der Liebe zu sich selbst, um einer Wiederholung jedweger traumatischer Verletzungen vorzubeugen und bestmöglichst auszuschließen.
  • Misstrauen gegenüber der eigenen Seele und einem Mangelgefühl an Schutz und übergeordneter Hilfe („Ich muss mich ducken und kann mir letztlich nur selbst helfen – wenn es hart kommt, bin ich alleine“.
  • Und schließlich bei schweren Fällen eine (unterbewusste) Abwendung von „Gott“, die jedoch als Negierung der höheren Wahrheit zu sehr schmerzhaften inneren (unterbewussten) Kämpfen führt (traumatischer Kampf).

Oft – oder fast immer, sind uns diese Begebenheiten nicht über das bewusste Erinnern zugänglich, so dass es sich empfiehlt, vor allem mit den sich konkret im Leben zeigenden Auswirkungen zu arbeiten. Die Gefühle, die aus solchen Erlebnissen herrühren, sind oft tief vergraben, die körperlichen Auswirkungen oft durch Desensibilisierung maskiert. Durch bewusstes Nachspüren und Zulassen dieser Empfindungen lösen sich einfache bis mittlere Traumata jedoch von selbst auf. Bei schweren karmischen Traumata wird in der Regel immer die Hilfe von Heilern oder geistigen Führern benötigt. Selten schaffen es solche Betroffenen, das Trauma alleine zu bewältigen.

Zur Unterstützung dieses Prozesses sind zwei grundsätzliche Wege zu empfehlen: Die Erfahrung körperlicher Geborgenheit als Heilung – zum Beispiel durch liebevolle Zuwendung und Berührung, Massagen, Tiefenentspannung, und durch ein neues Verhältnis zur Körperlichkeit, die nicht mehr Sicherheit vor dem Schmerz, sondern Sicherheit mit dem Schmerz sucht. Und die existenzielle Entspannung durch die Gewissheit einer Sicherheit auf einer völlig anderen Ebene: Gottvertrauen, Vertrauen in das Leben, die eigene Seele, oder wie auch immer der Einzelne dies für sich empfindet. Bei schweren Fällen ist die Hilfe durch erfahrene Seelen- und Geistheiler zu empfehlen.

Die Öffnung des Wurzelchakras

Die Strategien zur Öffnung des Wurzelchakras sind also:

  • Innere Sicherheit finden:
    Durch Meditation, Selbsterfahrung, Konfrontation mit Ängsten, Verbindung zu einer tieferen Ebene in uns
  • Ein neues Verhältnis zur Körperlichkeit entwickeln:
    Durch eine Erhöhung der Sensitivität, aber auch durch das bewusste Auseinandersetzen mit der Angst vor Schmerz. Durch Bewegung, Sport, Massagen.
  • Unbewusste Anspannung loslassen:
    Durch achtsames Beobachten und Erfühlen der Anspannungen um das Wurzelchakra und in den Beinen und ihre Entspannung. Durch permanentes Loslassen und ein Zulassen des abwärts gerichteten Energiestroms. Hier helfen besondere Übungen des Yoga bzw. Pranayama sehr effektiv.
  • Energetische Unterstützung des Wurzelchakras:
    Durch Meditationen und Energiearbeit. Durch die Kultivierung der sexuellen Energie. Auch Edelsteine (dunkle Farben von schwarz bis dunkelrot) und Klangschalen (Frequenzen vom Wurzelchakra aus abwärts), und das Räuchern sind von großer Hilfe.

Auflösen von Traumata

Durch ein Aufdecken, Anschauen und Gewahrwerden unbewusster Ängste und die Arbeit mit subtilen Gefühlen. Durch Heilarbeit mit erfahrenen Seelen- und Geistheilern.




24 Responses to “Wurzelchakra öffnen”

  1. hallo
    ich habe schon einige Sitzungen wegen meinen Ängsten ganz besonders Zahnarztangst, bei einer Freundin die mit Chakren arbeitet,
    sie hat meine Chakren in Ordnung bringen können,bis auf das Wurzelchakra da sagt sie da ist was, was mich immer aus der Bahn wirft.
    Was kann ich tun?

    • Hallo Marion,

      das ist mir unmöglich auf die Distanz zu sagen, abgesehen von den allgemeinen Ratschlägen auf dieser Seite.

      Grüße
      David

  2. Martina Schmidt:

    Eine sehr informative Seite auf die ich immer wieder gerne zurück komme.
    Vielen Dank
    Martina

  3. Hey Ihr,

    ich hab vor kurzem mit Chakrameditation angefangen, bei mir sind die unteren drei nich so gut entwickelt und auch noch blockiert. jetzt weiß ich nicht, ob ich mit dem wurzelchakra oder dem solarplexuschakra anfangen soll. bis jetzt war ich eigentlich der Meinung, dass ich mit dem Wurzelchakra anfangen soll, wegen der Erdung. Ich habe jedoch in einem Buch gelesen, dass ein stark geschwächtes Solarplexuschakra immer das erste Problem sein sollte, an dem man arbeitet, da man dadurch einen „Energiestoß“ bekommt, mehr motivation etc., derzeit bin ich auf mein Wurzelchakra fokusiert
    Wäre cool, wenn mir jemand meine Frage beantworten könnte.

    ‚N wunderschönen Tag noch :)

    • Hallo Pascal,

      ich würde schauen, welche Themen sich in deinem Leben zeigen und damit arbeiten. Das Leben zeigt immer recht deutlich, was gerade dran ist.

      Grüße
      David

  4. Hallo David…

    „Statt die sexuelle Energie über die Genitalien und das Wurzelchakra nach außen abzugeben, kann sich das Wurzelchakra auch sozusagen “nach innen hin öffnen” und diese Energien durch den zentralen Nadi entlang der Wirbelsäule leiten. Die taoistischen und tantrischen Techniken bieten hier detaillierte Beschreibungen und Anleitungen für diese “innere Alchemie”. Die so kanalisierten Energien können sehr stark sein, so dass einige Vorsicht geboten ist.“

    Ich habe deine Seite gefunden (die übrigens sehr schön und informativ ist) weil mir wohl genau das beim gestrigen Kapalabhati praktizieren passiert ist…ich spürte noch beim praktizieren dass sich etwas öffnete (wie als wäre eine Klappe aufgegangen) und ich habe die Energie nach innen gezogen!
    Erstmal ist nicht viel passiert, außer ein angenehmes Kribbeln, daß mir am unteren Ende der Wirbelsäule hoch kroch …später, als ich schon zu Hause war hab ich schmerzhafte Krämpfe unter den Rippenbögen bekommen. Ja und heute kribbelt es ziemlich unangenehm in meinem ganzen Unterleib…WAS fang ich damit an, bzw. wie kann ich das wegkriegen…denn das macht mich ziemlich wahnsinnig so langsam!

    Ich bin froh über jede Hilfe, die ich bekommen kann, da ich mich mit der Kundalini-Kraft nicht besonders gut auskenne!

    Alles Liebe
    Sandra

    • Hallo Sandra,

      sorry für die späte Antwort. Meine Sichtweise darauf ist diese: Durch stark manipulative Atemtechniken wie verschiedene Pranayamas kann man die Kundalini-Energie zu einem Zeitpunkt aktivieren, zu der das System noch nicht optimal darauf vorbereitet ist. Das führt dann teilweise zu unangenehmen „Nebenwirkungen“, ähnlich wie du sie beschreibst. Kundalini erwacht ganz organisch zu ihrer Zeit, durch eine Erhöhung der Schwingung. Durch Pranayamas „pusht“ man die Schwingung kruzfristig hoch, in einen Bereich, den man natürlich noch gar nicht halten kann.

      Wenn man mit solchen Techniken arbeiten möchte, braucht man entweder ein sehr gutes Gefühl dafür, was sich harmonisch anfühlt, oder einen Lehrer/eine Lehrerin, der/die weiß, was er/sie tut und seinen Schülern Techniken dann gibt, wenn sie auch passen. Das ist leider heute im Yoga etwas verloren gegangen. Früher mussten Aspiranten oft jahrelange Vorbereitungen durchlaufen, um die Techniken zu lernen, die heute in jedem Yoga-Center gelehrt werden. Das ist einerseits sehr schön, andererseits kann es eben aber auch nach hinten losgehen. Zu Anfang sind Pranayamas relativ ungefährlich, weil sie recht unbewusst ausgeführt werden, und kaum Effekt haben. Sobald man eine bestimmte Entwicklungsstufe erreicht hat, werden sie dann sehr mächtig.

      Was ich dir nun raten kann ist:
      1. Erdung; Erdung, Erdung
      2. Hatha Yoga mit Fokus auf sanftes Körperbewusstsein
      3. Kein Pranayama, keine Energieübertragungen etc. bis sich die Symptome normalisiert haben. Tiefes, natürliches Atmen ist ok.
      4. Spüren, was die Energie möchte. (Eine bestimmte Bewegung? Dich auf den Boden legen? Töne machen? Schütteln?)
      5. Musik, Düfte, schweres Essen

      Kundalini ist der ultimative Lehrer. Sie wird dir auch in deinem Leben zeigen, was nun ansteht. horche auf die Energie. Leiste keinen Widerstand, habe keine Ungeduld, versuche nicht, es gradezubiegen oder an deiner Energie rumzumanipulieren. Erde die Erfahrung, lass sich die Energie durch deinen Körper ausdrücken.

      Liebe Grüße
      David

  5. vielen dank für diese wundervolle beschreibung. sehr verständlich und strukturiert geschrieben. die empfehlung achtsam in den körper und die füsse hineinzuspüren kann ich nur bestätigen.

  6. Hallo David!
    Ich bin begeistert von deiner ausführlichen Erklärung! Ich habe mich mal für den Newsletter angemeldet..ich möchte da nichts mehr verpassen!
    Mach weiter so…und alles Liebe :)
    Alexandra

  7. Hallo,ich habe jetzt viel gelesen was chakren angeht aber leider kein genauer Hinweis wie man ein chakra öffnet.
    Wer kann mir helfen?
    Lg.Willy.

    • Hallo Willy,
      die Artikel bei uns sind so angelegt, dass sie eine grobe Richtung vorgeben und Vorschläge machen. Jeder sollte in unseren Augen jedoch seinen eigenen Weg finden, damit zu arbeiten. Einige Menschen meditieren gerne, andere brauchen den Kontakt zu Heilern, wieder andere brauchen eine Therapie, bevor spirituelle Arbeit überhaupt möglich wird. Daher gibt es kein Pauschalrezept. Ich werde deinen Hinweis aber zum Anlass nehmen, noch mehr Vorschläge in die Artikel einzubauen und etwas präziser zu werden, danke.

      Grüße
      David

  8. Vielen Dank für diese schöne Zusammenstellung. Großartig! :) Menschen die ihr Wissen teilen wollen helfen so sehr :) !!

    Ich bin Euch wirklich dankbar, ich bin Geistheilerin und bilde auch aus und gebe ebenfalls Wissen weiter .. gemeinsam schafft man einfach mehr. :)

    Alles Liebe an Euch! :)
    Susanne

  9. Hallo lieber David,
    ich bin begeistert von deiner Seite. Vielen Dank für das teilen deines Wissens und für die wunderbar verständliche Sprache.
    Ich bin seit einiger Zeit sehr mit meiner „erwachenden Spiritualität“ konfrontiert. Es sucht sich einfach seinen Weg.
    In den Sommerferien, in der Bretagne wurde ich sehr konfrontiert, in Steinkreisen erhielt ich Botschaften, sah Bilder und spürte Emotionen.
    Zudem erlebte ich eine Nahtoderfahrung. Ich wäre fast ertrunken, hatte schon losgelassen und war am „gehen“ (was übrigens wirklich sehr friedvoll und verlockend ist und sich einfach nur gut anfühlt.
    Doch ich wurde zurückgerufen, meine Zeit war noch nicht gekommen. Ich erhielt die Botschaft dass ich erst meine Aufgabe zu erledigen habe.

    Seitdem meditiere ich viel. Vor zwei Tagen leitete eine Freundin eine Chakrenblütenmeditaion an. Bei dem Kronenchakra hatte ich eine besondere Reaktion, ich stellte mir eine sehr grosse Hortensienblüte vor, ich konnte sie nur leider nicht schliessen, weil mir nicht einfiel wie eine Hortensienknospe aussieht. Seitdem habe ich eine enorme Spannung auf der Hirnhaut.
    Und wenn ich versuche wieder zu meditieren fange ich an zu schwanken, zumindest im Inneren. Was bedeutet das?
    Und wie bringe ich mich wieder in Balance?

    ich würde mich sehr über eine Antwort freuen
    herzliche Grüsse Regina

    • Hallo Regina,

      ich denke nicht, dass es nötig ist, Chakren zu schließen, außer sie wurden gewaltsam geöffnet, was durch ein Nahtod-Erlebnis durchaus geschehen kann. Trotzdem scheint es mir in diesem Fall eher eine Frage der Verankerung im Körper zu sein, der Erdung. Mein Vorschlag wäre, viel mal auf die Empfindungen des Körpers und den Fluss der Seele in und durch den Körper zu meditieren. Außerdem die unteren Chakren und Füße.

      Alles Liebe! David

  10. Hallo es ist vieles beschrieben auf dieser Seite aber ich habe leider keinen Hinweis gefunden wie man ein chakra öffnet.??

    • man kann ein chakra nicht öffnen, es öffnet sich von selbst. es ist wie eine pflanzenknospe, die sich zur blüte offnet. wir können nur pflegen und zuschauen.

    • Hallo Julian,

      das stimmt und ist auch der Ansatz dieser Seite. Die Chakren sind eine Funktion des Bewusstseins und öffnen sich durch und mit der Expansion des Bewusstseins. Leider ist es so, dass sich das Bewusstsein bei vielen Menschen nicht so organisch entfaltet, wie es könnte, weil sie an bestimmten Themen „festhängen“ – hier kann die Chakren-Arbeit ansetzen. Man kann also ein Chakre nicht öffnen (außer gewaltsam, z.B. durch Drogen), sondern es nur „pflegen“ wie du so schön sagst und Hindernisse aus dem Weg räumen.

      Grüße
      David

  11. Sehr gut erklärt, jede Anordnung gut dargestellt. Danke

  12. Hallo!
    Danke für deine Antwort. Ich habe vor einiger Zeit einen Chakra-Test zusammengestellt. Er besteht aus ca. 50 Fragen, und bei der Auswertung sieht man, welche Chakren stark entwickelt sind, bzw. welche unterentwickelt oder blockiert. (habe ich mir selbst zusammengestellt, da ich es beruflich brauche.) Aber ich bin trotzdem schon neugierig, wie dein Chakra-Test ist(da kann ich etwas dazulernen) bzw Methoden zur Heilung. Ich finde das Thema rund um die Chakren echt toll, faszinierend und interessant.
    Alles Liebe, Michi

  13. Hallo! Ich bin begeistert von deinen Seiten über die Chakras. Dabei ist mir aufgefallen, dass über das Öffnen von Chakras, nur von Wurzel-, Sakral-, Nabel-, Herzchakra beschrieben ist, aber vom Hals-, Stirn- und Kronenchakra nicht mehr. Könntest du das bitte auch noch ins Internet stellen.
    LG, Michi

    • Hallo Michaela,

      vielen Dank für dein Lob, das tut gut zu lesen! Die Artikel fehlen nicht aus versehen, sondern werden über die Zeit noch eingestellt. Derzeit arbeiten wir jedoch an vielen Dingen, wie zum Beispiel einem Chakren-Test der wirklich funktionieren soll, und einem einfach verständlichen System zur Heilung der Chakren, was viel unserer Zeit in Anspruch nimmt. Deshalb muss ich noch um ein bisschen Geduld bitten – es kommen aber auf jeden Fall ständig neue spannende Artikel hinzu!

      Alles Liebe
      David

  14. Kerstin Beran:

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